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Städtische Elektrizitätsversorgung Laufenburg

Die Städtische Elektrizitätsversorgung Laufenburg wurde als Teil der kommunalen Infrastruktur entwickelt, eng verbunden mit der historischen Bedeutung Laufenburgs als wichtiger Knotenpunkt im europäischen Stromhandel. Das Umspannwerk Laufenburg, betrieben auf dem Gemeindegebiet von Kaisten, stellte bereits 1958 die Verbindung zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit einem 220-Kilovolt-Netz her, das 1967 auf die 380-kV-Spannungsebene ausgebaut wurde.

Das zentrale Schaltfeld wurde unter dem Namen «Stern von Laufenburg» bekannt und bildete die Basis für ein internationales Verbundnetz, das 1968 bereits 17 europäische Länder umfasste. Der «Stern von Laufenburg» verknüpfte später zehn Fernleitungen und spielte eine zentrale Rolle im europäischen Stromhandel.

Die Kraftwerke Laufenburg (KWL), die seit 1998 zur Energiedienst Holding gehören und heute unter der Marke naturenergie operieren, nutzen hauptsächlich umweltfreundlichen Strom aus Wasserkraft. Das Rheinkraftwerk Laufenburg ging 1914 ans Netz und ist Teil der nachhaltigen Energieversorgung der Region.

Die naturenergie Unternehmensgruppe entstand 2002 durch die Fusion der Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG und der Kraftwerk Laufenburg AG und richtet sich seit 2023 als Anbieter gesamtheitlicher Energielösungen neu aus.

EVU

Städtische Elektrizitätsversorgung Laufenburg

Basler Strasse 44, 79618 Rheinfelden, Deutschland

laufenburg.ch