Studie zeigt: Neues AKW würde Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz gefährden
Eine neue Studie der ZHAW zeigt: Käme es zu einem AKW-Neubau, wären in der Schweiz bis zu 16'000 Arbeitsplätze in Bau- und Erneuerbaren-Branchen gefährdet.
Eine neue Studie der ZHAW zeigt: Käme es zu einem AKW-Neubau, wären in der Schweiz bis zu 16'000 Arbeitsplätze in Bau- und Erneuerbaren-Branchen gefährdet.
Schlaglichter auf die Energiepolitik der Schweiz und weltweit.
Vorstösse im Parlament, Verlautbarungen der Verbände und anderer Interessengruppen, Studien, Fachkongresse, Vorträge, Strategien und mehr stellen wir kompakt und verständlich dar. Wir greifen die grossen Diskussionen der Zeit auf, beleuchten die Hindernisse auf dem Weg zum erneuerbaren Energiesystem und stellen Argumente in den Mittelpunkt. Ob CO2-Neutralität, Strommangellagen oder Rufe nach AKWs: Wie sind stets nüchtern und neutral.
Laut neuen IRENA-Daten machten erneuerbare Energien im Jahr 2024 weltweit 31,7 % der Stromerzeugung aus und lieferten 9’836 Terawattstunden Strom. Das entspricht einem Wachstum von 9,8 %.
Die neue Solarenergie-Statistik für das Jahr 2025 dokumentiert einen Rückgang der Neuinstallationen von Photovoltaikanlagen. Insgesamt nimmt die Leistung aber noch zu.
Eine Studie der ETH und des Paul Scherrer Instituts (PSI) zeigt, dass neue Atomkraftwerke unter heutigen Bedingungen nicht konkurrenzfähig sind, aber potenziell im Winterhalbjahr die Importe um bis zu 20 Prozent reduzieren könnten.
Axpo drosselt, wie in vergangenen Hitzejahren auch, die Leistung der beiden Reaktorblöcke im Kernkraftwerk Beznau. Die Temperatur in der Aare steigt nämlich.
Der dritte Forumsmorgen der Powertage 2026 war den erneuerbaren Energien und den Erkenntnissen aus den ersten Projekten gewidmet.
Erneuerbare ausbauen oder neue Atomkraftwerke bauen? Eine Studie der Fachhochschule Wallis untersucht, wie sich neue AKW auf die Einnahmen der erneuerbaren Energien auswirken würden.
Zwei Powertage, eine Erkenntnis: Der langsame Energiesystem-Wandel soll durch mehr Daten und bessere Koordination beschleunigt werden. Um den Marktzugang auch für Kleinverbraucher komme man nicht herum. Ein erstes Fazit nach zwei gut besuchten Fachforen.
Energie inside ist auf der Powertage-Messe am Stand 3/3.A43 vertreten. Hier bietet sich Gelegenheit zum Austausch über die kommunikativen Herausforderungen der Energiesystemtransformation. Ein Interview.
Das Energiesystem im Umbruch, dominiert von einem dynamischen System aus Angebot und Nachfrage, aus Produktion und Speicherung. An den Powertagen 2026 werden die ersten Erfolge sichtbar.
Vom 16. bis 18. Juni 2026 präsentieren in Zürich über 140 Ausstellende aus der Schweiz und dem Ausland Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft.
Der Bundesrat will, dass bei jeder Stromleitung geprüft werden muss, ob sie unter der Erde verlegt werden kann. Der Ständerat sieht es anders.