Die Zukunft ist und bleibt dezentral
Der dritte Forumsmorgen der Powertage 2026 war den erneuerbaren Energien und den Erkenntnissen aus den ersten Projekten gewidmet.
Der dritte Forumsmorgen der Powertage 2026 war den erneuerbaren Energien und den Erkenntnissen aus den ersten Projekten gewidmet.
Schlaglichter auf die Energiepolitik der Schweiz und weltweit.
Vorstösse im Parlament, Verlautbarungen der Verbände und anderer Interessengruppen, Studien, Fachkongresse, Vorträge, Strategien und mehr stellen wir kompakt und verständlich dar. Wir greifen die grossen Diskussionen der Zeit auf, beleuchten die Hindernisse auf dem Weg zum erneuerbaren Energiesystem und stellen Argumente in den Mittelpunkt. Ob CO2-Neutralität, Strommangellagen oder Rufe nach AKWs: Wie sind stets nüchtern und neutral.
Erneuerbare ausbauen oder neue Atomkraftwerke bauen? Eine Studie der Fachhochschule Wallis untersucht, wie sich neue AKW auf die Einnahmen der erneuerbaren Energien auswirken würden.
Zwei Powertage, eine Erkenntnis: Der langsame Energiesystem-Wandel soll durch mehr Daten und bessere Koordination beschleunigt werden. Um den Marktzugang auch für Kleinverbraucher komme man nicht herum. Ein erstes Fazit nach zwei gut besuchten Fachforen.
Energie inside ist auf der Powertage-Messe am Stand 3/3.A43 vertreten. Hier bietet sich Gelegenheit zum Austausch über die kommunikativen Herausforderungen der Energiesystemtransformation. Ein Interview.
Das Energiesystem im Umbruch, dominiert von einem dynamischen System aus Angebot und Nachfrage, aus Produktion und Speicherung. An den Powertagen 2026 werden die ersten Erfolge sichtbar.
Vom 16. bis 18. Juni 2026 präsentieren in Zürich über 140 Ausstellende aus der Schweiz und dem Ausland Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft.
Der Bundesrat will, dass bei jeder Stromleitung geprüft werden muss, ob sie unter der Erde verlegt werden kann. Der Ständerat sieht es anders.
Eine neue Umfrage von gfs.bern im Auftrag des VSE zeigt eine leicht wachsende Sorge um die langfristige Stromversorgungssicherheit. Die Erkenntnisse.
ewl prüft im luzernischen Schwarzenberg ein Windkraftprojekt im Gebiet Hinterberg und informierte an einem Anlass über Stand und nächste Schritte.
Am dritten Tag der Powertage wird Klartext gesprochen: Was funktioniert in der Praxis der Projekte, was nicht? Was sind die Erfolgsfaktoren?
Ab Mitte Jahr können die Produzenten von Solarstrom zwischen dem bisherigen und einem neuen dynamischen Modell wählen. Ausserdem hat sich der Versorger für sein Grossbatterieprojekt in Mühleberg die Netzkapazität gesichert.
Die AEW Energie AG steigt als weitere Aktionärin bei der Geo-Energie Jura SA ein und stärkt das Tiefengeothermie-Pilotprojekt im jurassischen Haute-Sorne.