Rückruf Mini-Projektor
BenQ ruft den GV31 Mini-Projektor wegen Überhitzungsgefahr zurück.
BenQ ruft den GV31 Mini-Projektor wegen Überhitzungsgefahr zurück.
Es ist geprägt von der Digitalisierung. Mit ihr managen Produzenten und Verbrauche ihre Energie. Effiziente und innovative Konzepte prägen unser Leben: Photovoltaik auf dem Dach, Nachhaltige Technologien in Gebäuden, neue Wärmekonzepte und Stromsparmassnahmen durch Verhaltensänderung.
Wer eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) oder einen (virtuellen) Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ((v)ZEV) gründen möchte, findet ab sofort zusätzliche Unterstützung.
Die Plattform pelletpreis.ch meldet, eine Tonne Pellets koste im Mai durchschnittlich CHF 464,20. Damit sind diese gegenüber Erdgas und Heizöl deutlich billiger.
In einem neuen Whitepaper stellt Swissgrid Fakten für Photovoltaik-Interessenten bereit, die ihre Anlage systemdienlich installieren wollen.
Axpo-Tochter Urbasolar hat die Ausschreibung für den ersten langfristigen Stromabnahmevertrag (PPA) des französischen Verteidigungsministeriums gewonnen.
Deutschen Forschenden ist es gelungen, farbige Folien mit transparenten Aussparungen zu versehen. Dies ermöglicht realistisch aussehende Motive.
In Domdidier (FR) ist auf dem Distributionszentrum von Aldi Suisse eine Photovoltaikanlage mit 10 Megawattpeak ans Netz gegangen. Helion realisierte das Projekt im Auftrag der EKT AG und der Energie Pool Schweiz AG.
Das alpine Kraftwerk Madrisa Solar in Klosters hat im ersten Winterhalbjahr mehr Strom produziert als prognostiziert. Was das Pionierprojekt über Chancen und Grenzen alpiner Solaranlagen verrät — und warum der Solarexpress trotzdem weit hinter seinen Zielen liegt.
Der Verwaltungsrat des Basler Energieversorgers IWB hat Martin Everts zum neuen CEO ernannt. Er folgt auf Claus Schmidt, der nach über zehn Jahren in der Geschäftsleitung das Amt als Präsident des Verwaltungsrats von Urs Steiner übernimmt.
Die Stadtzürcher ewz hat im Geschäftsjahr 2025 ein Jahresergebnis von 303 Millionen Franken erwirtschaftet, davon werden 80 Millionen Franken als Gewinn an die Zürcher Stadtkasse überwiesen.
Die BKW hat im Geschäftsjahr 2025 ein operatives Ergebnis von 674.6 Millionen CHF vor Wertkorrektur erzielt. Sie weist damit nach eigenen Angaben das drittbeste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte aus - jedoch deutlich weniger als im Vorjahr.
Im Westen von Frauenfeld sind bereits über 770 Wohnungen erschlossen. Mit 101 bestellten Hausanschlüssen für 772 Wohneinheiten im Projekt Fernwärme West hat Thurplus bereits rund die Hälfte des Vertriebsziels erreicht.