Energieversorgung derzeit gesichert
Die Schweiz hat trotz der US-Attacke auf den Iran derzeit genügend Energie. Das teilt der Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie mit.
Die Schweiz hat trotz der US-Attacke auf den Iran derzeit genügend Energie. Das teilt der Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie mit.
Der Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie unter Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin (WBF) und Bundesrat Albert Rösti (UVEK) sieht eine stabile Versorgungslage.
Das Fachgremium bekräftigt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Energieversorgung der Schweiz sichergestellt ist.
Die Eskalation im Nahen Osten hat zu erhöhten Energiepreisen geführt und wirkt sich bereits spürbar auf die globale Energieversorgung aus. Gleichzeitig ist die Energieversorgung in der Schweiz zum gegenwärtigen Zeitpunkt sichergestellt.
Der im März 2022 erstmals einberufene Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie wird erneut zusammentreten, sobald sich eine Lageveränderung abzeichnet. Für die Versorgungssicherheit im Bereich Energie sind verschiedene Akteure zuständig. Sie wollen die Herausforderungen gemeinsam angehen.
Aufgrund der gegenwärtigen stabilen Versorgungslage in der Schweiz hat der Bundesrat laut Mitteilung keine gesetzliche Grundlage, um in den Markt einzugreifen. Das ändert sich im Fall einer drohenden oder bereits bestehenden schweren Mangellage. Dann werden vorbereitete Massnahmen wie zum Beispiel die Freigabe von Pflichtlagern eingeleitet.
Im Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit vertreten sind (neben den Vorstehern des UVEK und des WBF):