ETH rechnet mit schlimmstem Klimaszenario
Die Erde erwärmt sich stärker als bisher vorausgesagt. Mit schlimmen Folgen auch für die Schweiz, sagt eine neue ETH-Studie.
Die Erde erwärmt sich stärker als bisher vorausgesagt. Mit schlimmen Folgen auch für die Schweiz, sagt eine neue ETH-Studie.
Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort – sondern Leitplanke in die Zukunft.
Diese Leitidee umfasst Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir berichten über gelungene und weniger gelungene Anstrengungen, zeigen Konzepte und Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Dabei fokussieren wir auf Projekte und Lösungen, die nachhaltig auf allen Ebenen sind. Nicht nur auf jener der Energie.
Die Empa sowie Eawag und Agroscope haben untersucht, wie hoch die Belastung von Böden und Gewässern mit Mikroplastik wirklich ist.
Empa-Forschende schlagen in einem Manifest ein neues Forschungsfeld für Roboter vor. «Sustainability Robotics» soll untersuchen, wie Roboter zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen können.
Ein funktionierendes Kupfer-Recycling stärkt die Versorgungssicherheit. Tom Frey, Mitglied der Geschäftsleitung der KABLAN AG, über die ersten Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt mit dem ESB. Mehr während der Powertage 2026 von nächster Woche.
Die einheimischen Ressourcen reichten laut der Schweizerischen Energiestiftung bis am Montag, 27. April, um den Energiebedarf der Schweiz zu decken.
Die Schweiz hat im vergangenen Jahr weniger CO₂ ausgestossen. Ausser im Verkehr.
Tonnen von Kupferkabeln liegen im Schweizer Boden. Bisher gibt es kaum eine Alternative zum gut leitfähigen Material. Jeremias Ritter kümmert sich beim Bieler Energienetzbetreiber ESB um die Unternehmensentwicklung. Und um einen neuen Kreislauf für altes Kupfer.
Das Jahr der Windenergie: Das Bundesgericht hat laut dem Verband Suisse Eole die Baubewilligungen für die Windparks Montagne de Buttes und Quatre Bornes im Kanton Neuenburg abgesegnet.
Ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Empa setzt auf intelligente Formen, digitale Fertigung und alternative Bindemittel – statt immer mehr Beton und Stahl zu verbauen.
Die Schweiz hat sich verpflichtet, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Dazu soll jetzt auch der Bausektor klaren Vorgaben folgen. Das ist das Ziel des neuen Labels von Minergie.
Kassenzettel braucht es vielerorts immer noch, trotz Quittungen aus der Cloud, direkt ins E-Mail oder SMS-Postfach geliefert. ETH-Forscher präsentieren eine gesündere Alternative.
Auf dem Areal des Unterwerks Mettlen in Eschenbach LU entstehen bis Frühling 2026 Lebensräume für Kleinsäuger, Insekten, Vögel, Amphibien und einheimische Pflanzen.